House rules

Die „Insel-Etikette“ für Ihr Zuhause auf Zeit


He! Damit das Miteinander so entspannt bleibt wie eine Wattwanderung bei Ebbe, haben wir ein paar kleine Spielregeln aufgestellt. Keine Sorge, wir sind keine Paragraphenreiter – wir wollen nur, dass alle (einschließlich der Nachbarn) glücklich bleiben.

1. Die Party findet am Strand statt

Wir lieben gute Laune, aber unser Haus ist ein Rückzugsort, keine Disco. Partys und Junggesellenabschiede müssen leider draußen bleiben. Wer die Nacht zum Tag machen will, findet im Ort tolle Bars – bei uns wird lieber tief und fest geschlafen.

2. Nur für geladene Gäste

Wir haben unsere Wohnungen für Entdecker, Paare und Familien konzipiert, nicht für Reisegruppen oder Fußballmannschaften. Damit jeder genug Platz zum Atmen hat, bleibt die Belegung so, wie sie gebucht wurde.

3. Psst… die Seehunde schlafen schon!

Zwischen 22:00 Uhr und 08:00 Uhr schalten wir in den Flüstermodus. Das ist die Zeit für Sternegucken und Meeresrauschen-Hören. Bitte nehmt Rücksicht auf die anderen Gäste – auch deren Wecker klingelt im Urlaub erst spät.

4. Pelzträger müssen leider draußen bleiben

Wir lieben Tiere, wirklich! Aber damit auch Allergiker bei uns tief durchatmen können, müssen Waldi, Kitty und Co. leider zu Hause Urlaub machen. Haustiere sind in unseren Wohnungen nicht erlaubt.

5. Sand gehört an den Strand (nicht in den Abfluss)

Wir wissen, der Norderneyer Sand ist der schönste der Welt. Aber er ist ein Endgegner für Duschen und Waschmaschinen. Bitte klopft eure Handtücher und Schuhe kurz draußen aus, bevor ihr euer Domizil stürmt.

6. Rauchen?

Nur unter freiem Himmel! Unsere Wohnungen sind strikte Nichtraucher-Zonen. Wer qualmen möchte wie ein alter Fischkutter, tut dies bitte auf der Terrasse oder dem Balkon bei geschlossener Tür. Die nächste Gastfamilie wird es euch danken!

7. Müll-Logistik

Norderney ist eine Insel, und Platz ist kostbar. Bitte trennt euren Müll so gewissenhaft wie möglich. Plastik, Papier und Restmüll haben jeweils ihr eigenes kleines Zuhause in unseren Tonnen.

8. Stoßlüften statt Dauerkipp

Die Nordseeluft ist herrlich! Aber damit wir nicht die gesamte Insel heizen, bitten wir euch: Fenster auf zum Lüften, danach wieder zu. So bleibt es gemütlich und wir schonen die Umwelt.

Kurz gesagt: Geht mit der Wohnung so um, wie ihr es mit eurem eigenen Lieblingsschiff tun würdet. Wenn mal etwas zu Bruch geht (das passiert den Besten!), sagt uns einfach kurz Bescheid. Wir finden immer eine Lösung. Genießt die Zeit, die Ruhe und die Dünen!

Eure Familie Ristow